Der Hyperwürfel


 

Im Seminar für Mathematik und ihrer Didaktik an der Universität zu Köln ist unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Wilhelm S. Peters (+) mit dem Thema Visualisieren, Analogisieren und einsichtige Argumentation der Hyperwürfel analysiert worden.

 

 

 

S. Dali

Es geht um die Konstruktion und Wahrnehmung der vierten Dimension. Dabei können Querverbindungen zu unterschiedlichen Gebieten der Mathematik angesprochen werden. Teilermengen im Hasse-Diagramm, der Bezug zum Schlegeldiagramm, kombinatorische Geometrie und Satz von Stone sind nur einige Aspekte.

Durch die Aufklappung des vierdimensionalen Hyperwürfels in sein dreidimensionales Netz wird auch der Bezug zur Kunst angesprochen, indem man man auf das Bild von S. Dali: "Corpus hypercubius" stößt.

 

 

Vorgestellt wird der Entwurf einer Einführungsstunde in einem Grundkurs 12, in einer Unterrichtsreihe, in der der Dimensionsbegriff problematisiert wird.
Die Schüler sollen angeregt durch Ausschnitte aus einem fantastischen Roman ("Silvestergespräch eines Sechsecks" von Dionys Burger) anhand des methodischen Prinzips der Visualisierung mit Hilfe einer Computer-Animationen durch Analogisieren und Argumentieren Einblick in ein vierdimensionales Gebilde, den Hyperwürfel, erhalten und dabei ihre Sprachkompetenz steigern.

 

1. Unterrichtsentwurf

2. Verlaufsplanung

3. Arbeitsblatt

4. Computer-Animation

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