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Anna Piechatzek:

Folgende Themen werden für Workshops angeboten. Der Zeitrahmen für die Workshops kann beliebig festgelegt werden.
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Fortbildungsveranstaltungen für Schulen der Sekundarstufen I und II


angelehnt an das Konzept von       
 

  Produktives Üben - Aufgabenformate für differenzierende, kognitiv aktivierende Übungsphasen (Sek I und II)

Das Üben ist ein zentraler Bestandteil des Mathematikunterrichts. Der Gestaltung von Übungsphasen sollte in mehrerlei Hinsicht besondere Beachtung geschenkt werden: Nicht nur, dass diese effizient und nachhaltig sein sollten, es ist auch wichtig, dass diese motivieren sollen, sich mit der Mathematik vertiefend zu beschäftigen. Produktive Übungsaufgaben können und sollen einen Beitrag dazu leisten, Übungsphasen effizienter und interessanter zu gestalten. Im Idealfall sind diese selbstdifferenzierend, entdeckungsoffen und daher motivierend für alle.

Im Workshop werden sowohl Aufgaben aus dem Bereich der Sekundarstufe I als auch methodische Ausgestaltungen von Übungsphasen vorgestellt. Wenn Sie Ihr Schulbuch mitbringen, können Sie probieren, wie man vorhandenen Aufgaben ganz schnell einen neuen ‚drive‘ geben kann. Es ist aber auch möglich, mit relativ wenig Aufwand, selbst produktive Aufgaben zu gestalten. In der Veranstaltung werden Techniken gezeigt, wie man selbst solche Aufgaben entwickeln bzw. auf die eigene Situation anpassen kann.

Der Workshop ist ein Teil eines im Rahmen des Projekts KOSIMA entwickelten Fortbildungsmoduls.

 

 

Übephasen im Mathematikunterricht individualisieren mit Checklisten
 

Checklisten sind ein geeignetes Mittel, um Übungsphasen zu individualisieren. In Checklisten werden die Kompetenzen formuliert, welche die Lernenden im Unterricht erwerben sollen. So können mit ihrer Hilfe Leistungserwartungen transparent gemacht und die Lernenden gezielt – orientiert an den eigenen Bedürfnissen – im Üben unterstützt werden. Aber was ist bei Checklisten zu beachten? Welche Kompetenzen nehme ich in die Checkliste auf? Wie schaffe ich es, die intendierten Kompetenzen für Lernende transparent und verständlich darzustellen? Wie kann ich Checklisten zur Strukturierung von Unterricht bis hin zur Klassenarbeit nutzen? Im Workshop sollen Hilfen zum Erstellen von Checklisten vor allem für die Sekundarstufe I gegeben, Checklisten selbst erstellt und Wege der Nutzung zur Individualisierung in Übungsphasen diskutiert werden. 

 

 

Differenzieren und Individualisieren

 

Jede Lerngruppe ist sehr heterogen in vielerlei Hinsicht, deswegen müssen Maßnahmen der äußeren Differenzierung immer durch Binnendifferenzierung ergänzt werden. Dabei wird nicht der EINE Differenzierungsansatz verabsolutiert (z.B. nur mit offenen Aufgaben oder nur durch individualisierten Unterricht), denn wichtig ist ein breiter Einsatz unterschiedlicher Differenzierungsansätze, um unterschiedlichen Unterrichtssituationen und Lerninhalten gerecht zu werden. Die vielfältigen möglichen Differenzierungsansätze unterscheiden sich z. B. hinsichtlich der Differenzierungsaspekte (Lerntempo, Zugangsweisen, Anspruchsniveaus, usw.), Differenzierungsstrategien (geschlossen – offen), Ebenen der Differenzierung (Aufgaben, Methoden, Strukturen, Gesprächsführung, …). Im Workshop sollen praxistaugliche Möglichkeiten zur Differenzierung und der Individualisierung erarbeitet werden.

 

  Angebote zur individuellen Förderung
Individualisiertes Lernen stellt besondere Anforderungen an die Lehrenden. Im Fach Mathematik bieten sich Möglichkeiten der Individualisierung auf den verschiedensten Ebenen an: • über Aufgaben, • über Sozialformen und • durch Methoden. Beispiele: Advance Organizer, Lerntagebuch,...

 

  Kompetenzorientierte Diagnose als Grundlage zur individuellen Förderung im Mathematikunterricht

 

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